Gewaltfreie Kommunikation Trier Mannheim Luxemburg
Gewaltfreie Kommunikation Trier Mannheim Luxemburg
Der Schlüssel zu Allem ist Ihre Kommunikation. Nach innen und außen.
Der Schlüssel zu Allem ist Ihre Kommunikation. Nach innen und außen.

Über Kommunikation

Kommunikation ist in meiner Auffassung die Art und Weise, wie Menschen mit anderen und sich selbst in Verbindung und in Beziehung stehen. Ob wir beruflich erfolgreich sind oder nicht, ob unsere privaten Beziehungen von Konflikten geprägt sind oder freudvoll, hängt ganz entscheidend von unserer Kommunikation ab. Z. B. erlebe ich immer wieder, das Menschen besser miteinander klar kommen, wenn sie sagen, was sie möchten. 

 

Wertschätzende und gewaltfreie Kommunikation

Gewalt beginnt nicht erst da, wo die Fäuste fliegen, sondern schon da wo geurteilt, vorgeworfen, diagnostiziert und bewertet wird.

"Sag nicht was du denkst, sag was du brauchst!"

Ich nenne diese Art der Kommunikation auch wertschätzende oder bedürfnisorientierte Kommunikation, denn wenn ich mit meinen Bedürfnissen verbunden bin und für diese und meine Gefühle selbst die Verantwortung übernehme, ist ein Streit quasi ausgeschlossen. 

 

Klarspüler statt Weichspüler

Gewaltfreie Kommunikation hat ganz und gar nichts damit zu tun, immer lieb und nett zu allen zu sein, Ärger runterzuschlucken und alles weichzuspülen. Es geht vielmehr um klare Unterscheidungen, authentischen Selbstausdruck, gegenseitiges Hören und die Schönheit der Bedürfnisse.

 

Gewaltfreie Kommunikation ist eine Art des Umgangs miteinander, die den Kommunikationsfluss erleichtert, der im Austausch von Informationen und im friedlichen Lösen von Konflikten notwendig ist. Der Fokus liegt dabei auf Werten und Bedürfnissen, die alle Menschen gemeinsam haben, und wir werden zu einem Sprachgebrauch angeregt, der Wohlwollen verstärkt. Ein Sprachgebrauch, der zu Ablehnung oder Abwertung führt, wird vermieden. GfK geht davon aus, dass der befriedigendste Grund zu handeln darin liegt, das Leben zu bereichern und nicht aus Angst, Schuld oder Scham etwas zu tun. Besondere Bedeutung kommen der Übernahme von Verantwortung für getroffene Entscheidungen zu sowie der Verbesserung der Beziehungsqualität als vorrangigem Ziel.  (Marshall Rosenberg, 2001)